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Samstag, 30. Mai, 2020
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Maine (Neuengland) – sehenswerte Orte in Maine

Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Augusta – Portland – Bath – Boothbay – Brunswick – Cape Elizabeth – Kennebunkport – Phippsburg – Rockland – Rockport – Searsport – Wiscasset

Neuengland Staaten USA
Neuengland Staaten USA

Augusta

Augusta ist die Hauptstadt von Maine seit 1827. Nur ca. 18.000 Bewohner hat die kleine Stadt und die Bevölkerung steigt nicht über die Jahre: 18.560 (2000) – 19.136 (2010) und für 2020 sind es wieder unterhalb 19.000.

Augusta ist eine Stadt der Regierungsstellen und weniger sehenswert für Besucher. Neben Amtsstellen hat sich die Papierherstellungs- und fleischverarbeitende Industrie hier angesiedelt.
Entstanden ist die Stadt aus einer Handelsstation, die 1628 hier errichtet wurde. 1754 wurde das Fort Werstern am Kennebec River gebaut, 1797 wurde der Name Augusta gewählt.

Maine State Museum im Statehouse (State St / Capitol St)
Es erklärt Maine’s Geschichte und zeigt nauturwissenschaftliche Ausstellungen zu Maines’s Umgebung und Entstehung. Die Industrie des 19. Jh. wird in der Ausstellung ‚ Made in Maine‘ erläutert. Eintritt: kostenlos.

Augusta State Park
Der Stadtpark liegt zwischen dem Kennebec River und dem State House. Neben mehr als 70 Spezien an heimischen Bäumen und mehr als 20 exotischen Baumarten findet man hier das Maine Vietnam Veterans Memorial.

Penobscot Marine Museum
Church Street, Searsport, Maine, in der Nähe von Augusta
Das älteste maritime Museum von Maine. Wurde 1936 von Clifford Nichols Carver und Lincoln Colcord gegründet als eine Gedenkstätte der maritimen Vergangenheit der Penobscot Bay. Aus dem einen Gebäude von 1936 sind inzwischen 13 historische und moderne Gebäude geworden.

Portland

Nicht zuletzt wegen seiner kulturellen und ethnischen Vielfalt sowie einer rasch wachsenden Künstler-Gemeinde wird die Stadt auch das San Francisco des Ostens genannt.
‚The beautiful town, that is seated by the sea‘ -schrieb der Poet Henry Wadsworth Longfellow über seinen Geburtsstadt.

Kleinstadtcharme und Großstadt Amüsement sind in Portland vereint.
Portland liegt an zweiter Stelle nach San Francisco in der Zahl Gaststätten pro Kopf, was man aber in Relation hinsichtlich der Bevölkerungszahl sehen sollte.
In Portland atmen Sie die erfrischende Seeluft, während Sie durch alte Straßen schlendern und die Stadt genießen.
Kopfsteinpflaster und roter Ziegelstein sowie historische Stätten charakterisieren einen Teil der Stadt.
Beliebte Besucherziele sind Cape Elizabeth, wo man einfach auf’s Meer hinausschaut und träumt oer auch die Casco Bay mit den vielen kleinen Booten.
Wer Lust auf Krustentiere hat und im Juli in Maine ist, der sollte das Yarmouth Clam Festival in Yarmouth, was nur 10 mi nördlich von Portland liegt, nicht verpassen.

Portland Harbor ist übrigens die Hafenstadt, die Europa am nächsten liegt. Im 2. Weltkrieg war die Stadt deshalb ein bevorzugtes Ziel der deutschen U-Boote.
Behauptungen von Fischern und Taucher zufolge liegen in der Casco Bay noch heute die gesunken U-Boote der Deutschen.

Bath

Die kleine Stadt Bath, benannt nach ihrer Schwesterstadt Bath in England, liegt am westlichen Ufer des Kennebec River.
Die Seefahrt war und ist der Lebensnerv der Stadt. Es waren nicht zuletzt die tiefen Wasser des Flusses, die wesentlich dazu beigetragen haben, eine Jahrhunderte alte Schiffsbauttradition aufzubauen. Schiffsbautechnik fing in dieser Stadt 1607 an, als die 30-Tonnen schwere „Pinnace Virginia“ hier zu Wasser gelassen wurde.

Mit Stolz nahm Bath 1993 die Auszeichnung als eine der 100 besten Kleinstädte in Amerika entgegen. Bath‘ Vergangenheit spiegelt sich einerseits in der bemerkenswerten Architektur und anderseits in den vielen Turmkränen der Schiffsbau-Industrie: hier wird unter anderem auch für die U.S. Marine produziert.

Bath ist eine Mischung aus Antiquitäten, Geschenke und Souvenir Shops.

Von Bath gut zu erreichen sind die Inseln Arrowsic, Georgetown Island und Hermit Island. Die Sagadahoc Preservation bietet Dienstags und Donnerstags geführte Touren durch die historischen Anwesen der früheren Kapitäne. Suchen Sie das Visitor Center auf um weitere Infos dazu zu bekommen.
Im Gebiet um Bath gibt es einige schöne Sandstrände z.B. Popham Beach State Park an der Route 209 in Phippsburg und Reid State Park an der Route 127 in Georgetown.

Sehenswert ist das Maine Maritime Museum, 243 Washington Street.
Vom Beginn des Bürgerkrieges bis zur Jahrhundertwende war Bath wie erwähnt eine der wichtigsten Städte im Schiffsbau sowie Seehafen der Nation. Ausstellung mit Schwerpunkt auf Maine’s Schiffsbau-Tradition während dieser Zeit bis heute.
In der 2,5 ha großen Schiffswerft aus dem 19. Jahrhundert wurden die hölzernen Segelschiffe konstruiert. Im angeschlossenen Museums-Komplex sind Modelle und Ausstellungen zum maritimen Erbe der Stadt zu sehen.

Boothbay

Gestapelte Hummerfallen, schmale Straßen, die Boote an den Piers geben Boothbay Harbor den Charakter eines typischen Maine Dorfes. Englische Fischer entdeckten dieses Gebiet im frühen 17. Jahrhundert. Fischen, Schiffsbautechnik und Bauholz waren die lokalen Industrien im 17. und 18. Jahrhundert. Im späten 18. Jh. wurden Hotels gebaut und die ersten Besucher kamen.

Boothbay ist der größte Bootshafen nördlich von Boston, einige nennen ihn das Bootsfahrt Zentrum von Neu-England. Während der Sommermonate fahren mehr als 20 Ausflugsboote von jeder Seite des Hafens ab. Touren erstrecken sich in der Länge von einer einstündigen Kreuzfahrt bis zu Tagesfahrten.

Die Restaurants sind hier immer gut besucht, viele Gaststätten erlauben Ihnen, Ihren eigenen Hummer auszuwählen.

Unterkünfte gibt es in allen Größen und Preisklassen von Resorts, kleinen Motels mit Pools bis zu den intimeren B&B’s. Die Windjammer Days im späten Juni sind der offizielle Sommerstart. Bunte Segel überall schmücken dann den Hafen bis zum Columbus Day.

Colonial Pemaquid Historic Site

Colonial Pemaquid Dr Das Museum zeigt umfangreiche archäologischen Ausgrabungen, Fundamente alter indianischer Siedlungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, sowie eine Rekonstruktion des Offiziers-Hauptquartieres von Fort William Henry. Hunderte von Artefakten, die an der Stelle gefunden wurden, datieren von prähistorischen Zeiten bis durch die koloniale Periode. Darunter Münzen, Töpferwaren und frühe Werkzeuge. Geführte Touren sind während den Sommermonaten verfügbar.

Cap’n Fish’s Whale Watch Cruises

am Pier 1 Hier können verschiedene Sightseeing Cruises entlang Maine’s Küste gebucht werden. Unter anderem eine 3-stündige Whale Watching Tour (nur in der Saison!) oder eine Seal(Robben)-Watching Tour.

Boothbay Railway Village

3.5 miles nord auf Hwy 27. Im Village aus der Jahrhundertwende werden Erinnerungsstücke aus der Eisenbahngeschichte, antike Trucks und Autos, restaurierte Gebäude, wie z.B. ein alter General Store, eine alte Schmiede und das altes Rathaus aus dem Jahr 1847 gezeigt.

Cape Elizabeth

Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Portland Head Light, Cape Elizabeth, Maine [Geekidharsh / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Cape Elizabeth, unter Insidern nur „The Cape“ genannt, liegt südlich von Portland. Eine elegante kleine Stadt mit liebevollen Häusern, sehr guten Restaurants und dem wahrscheinlich berühmtesten Wahrzeichen Maines, das Portland Head Light aus dem Jahr 1791. Two Lights State Park 66 Two Lights Road

Der Park findet sich an der Route 77 in Cape Elizabeth. Entlang der felsigen Landspitze können Sie eine wunderbare Sicht auf die Casco Bay und den offenen Atlantik genießen, während die Lobster-Fischer ihre Fallen in der Brandung an Land ziehen.

Bevor das Gebiet im Jahr 1961 ein Park wurde, diente der Platz als Verteidigungsposten im zweiten Weltkrieg – einige Überbleibsel davon sind noch heute sichtbar. Der Park ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner Maine ’s und natürlich die vielen Besucher, die die legendäre felsige Küste des Staates lieben oder sogar deswegen hierher kommen. Der Name des Parks entstand aus den nahegelegen (Zwillings) Leuchttürmen, die am Ende der Two Lights Road stehen. 1828 gebaut, waren diese die ersten Zwillings-Leuchttürme an der Küste von Maine.

Obwohl sie der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, lohnt sich ein Besuch von ‚aussen‘; das Ostlicht ist eine automatisierte Lichtstation und über 17 Meilen vom Meer aus sichtbar. Das Westlicht hingegen beendete seinen Dienst im Jahr 1924 und ist jetzt ein Privathaus. Von der Picknick-Area auf den Hügeln haben Sie eine spektakuläre Sicht auf den Atlantik. Picknick Tische und Grills sind vorhanden. Übrigens: Edward Hopper’s Gemälde „Lighthouse Hill“ ist das berühmteste Leuchtturm-Gemälde des Landes. Es ist auch Teil der Sammlung im New Yorker Metropolitan Musum of Art.

Brunswick

Brunswick wurde 1628 entlang den Wasserfällen des Androscoggin River als Siedlung errichtet und liegt knapp 30 Meilen nördlich von Portland. 1738 wurde sie zur Stadt gemacht, um das British House of Brunswick, England, zu ehren.
Als sich 1820 Maine von Massachusetts trennte und ein eigener Staat wurde, wurde Brunswick zum Zentrum der Bauholz- und Textilindustrie. Die ca. 20.000 Seelen Stadt hat den Charme einer Hochschulstadt und die ökonomische Gesundheit einer regionalen Mitte.

Als das Zuhause de Bodwin College und der Brunswick Naval Air Station (Marineflughafen) hat Brunswick eine sehr unterschiedliche Bevölkerung, die die Stadt bereichert. Einige nationale historische Bezirke mit den großartigen Villen der alten Seekapitäne dienen als Vermächtnis der Architektur von damals.
Die Town Mall mit Gazebo verbindet das Bowdoin College mit dem im Stadtzentrum gelegenen Shopping Bezirk. Mit Theatern, Museen, Festivals und zahlreichen Restaurants, Zugang zu sowohl felsigen als auch sandigen Küstenlinien, hat Brunswick vieles zu bieten. In den Außenbezirken der Stadt, finden sich weitere Shopping Districts, z.B. Pleasant Street und rund um Cooks Corner.

PEJEPSCOT MUSEUM

159 Park Row Das Museum featured wechselnde Ausstellungen über die Geschichte der Pejepscot Region.

Kennebunkport

Strände und felsiges Ufer, Glas Hersteller, zahlreiche Resorts und Hotels, hervorragende Restaurants an beinahe jeder Ecke, Segeln, Sightseeing, Theater historische Distrikte… das alles ist Kennebunk und Kennebunkport. Das Badestädtchen ist auch Zufluchtsort für George Bush und seine Familie, die hier ein Anwesen ihr Eigen nennen.

Berühmtheit erlangte auch das Sea-shore-Trolley Museum mit über 200 Straßenbahnen, Pferdekutschen und anderen Transportfahrzeugen:

Seashore Trolley Museum

Die größte Sammlung der Welt an wiederhergestellten antiken Straßenbahnwagen öffnet sich hier der Öffentlichkeit. Unter den insgesamt 50 ausgestellten Exemplaren ist auch die „Streetcar Named Desire“ aus New Orleans, sowie welche aus Budapest, Nagasaki und Sydney.

The Brick Store Museum

117 Main St. Das Museum wurde 1936 als das örtliche Geschichts-Museum gegründet. Inzwischen gehören drei benachbarte, wiederhergestellte Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ebenfalls dazu.

Wedding Cake House

105 Summer Street Das „Hochzeit-Kuchen-Haus“ in Kennebunk, ist eines der meist fotografierten Gebäude in den Vereinigten Staaten. Das Backstein-Haus wurde 1826 von einem örtlichen Schiffbauer gebaut. 1852, nach einem Feuer, wurde er kreativ und verzierte das Haus mit gotischen Schnörkeln und fügte ein Kutschen-Haus und eine Scheune hinzu.

Phippsburg

Diese 18-Meilen lange Halbinsel endet, wo eine der ersten Kolonien der Nation begann. Dort, wo der Kennebec Fluß auf den Atlantik trifft, landeten 1607 englische Kolonisten; 150 Jahre bevor G. Washington das Delaware überquerte.

Vielleicht waren es die weißen, breiten Strände bei Popham, die in dieser Art nirgendwo sonst an Maines Küsten vorkommen, die die Blicke jener mutigen Siedler fingen.
Jetzt als ein State Park geschützt, sind die Strände bei Popham quasi die Edelsteine innerhalb Phippsburg’s Ansammlung von kleinen Küstendörfern wie Small Point, Gilbert Head, Seguin, Sebasco, Parker Head, West Point, Long Island und Phippsburg Center. Kleine und ländliche Küsten Dörfer, die das Leben an den Ufern des Atlantik verkörpern, sind Charakteristika hier.

In den kleinen Gemeinden, herrscht die Atmosphäre einer unverdorbenen Küstenumgebung vor und der ewige Klang der Brandung ist nicht zu überhören – er ist zu spüren.

Rockland

Rockland ist einer von Maines größten Fischereihäfen und wird auch als das Lobster-Hauptstadt der Welt bezeichnet. Der ausgedehnte Hafen, einst ein großes Fischer-Dorf, ist jetzt gefüllt mit Segelhandwerk und allem was dazugehört. Insgesamt 10 Schoner bieten von hier verschiedene Touren, von halb- mehrtägig, an. Downtown bietet viele Galerien, Restaurants und Souveniershops.

Drei populäre Weekend Events machen Rockland zu einem begehrten Ausflugsziel; Die Schooner Days, Friendship Sloop Days und das Maine Lobster Festival. Eine weitere Attraktionen in Rockland ist das Shore Village Museum, auch als Amerikas Leuchtturm Museum bekannt, in dem die größte Sammlung von Leuchtturm-Artefakten in den USA ausgestellt ist.

Die Maine Ferry bringt Fahrzeuge und Fahrgäste von und zu den Penobscot Bay Inseln. Unterkünfte bewegen sich von malerischem B&B‘ s bis zu größeren Motels und Hotels.

Shore Village Museum

(Maine’s Leuchtturm Museum) 104 Limerock Street, Rockland, ME

Einzigartige Zusammenstellung historischer Gegenstände der United States Coast Guard, sowie denkwürdige Gegenstände aus dem Bürgerkrieg wie auch wechselnde Ausstellungen aus der Region. Das Shore Village Museum hat eine der größten Leuchtturm-Sammlungen in Amerika, darunter Nebelhörner, Such- und Rettungausstattung. Geöffnet: 1. Juni – 15. Okt.

Rockland Lobster Festival

Eines der großen Events in Maine ist das jährliche Maine Lobster Festival – dann wenn der Hummer König ist.
Das mehrtägige Festival wird im malerischen Hafengebiet in Rockland’s Harbor Park abgehalten.
Von dort hat man übrigens einen herrlichen Blick auf die Bucht von Penobscot.

Findet statt im Harbor Park, Rockland, Maine

Das Festival Anfang August gibt es seit 1947 und soll Maine’s Verbundenheit zum Meer und der Fischerei bekunden. Das Fest ist weit über die Grenzen Maine’s hinaus bekannt.

2020 GIBT ES KEIN FESTIVAL WEGEN COVID-19.

Offizielle Website: https://www.mainelobsterfestival.com/

Rockport

Ob man von der Penobscot Bucht oder von der Stadt her kommt, Rockport ’s Anblick ist von beiden Seiten wunderschön. Segelboote jeder Größe und Art liegen hier und bilden phantastische Foto Motive.

An der Hafen angrenzend liegt der Harbor Park, in dem die Statue von „Andre – the Seal“, der Seerobbe, die jahrelang hierher zurückkehrte und den Sommer verbrachte, zu sehen. Hier werden auch immer noch hölzerne Boote gebaut werden. Entlang Central Street findet sich das neu renovierte Opernhaus Rockport’s.

Etwas außerhalb, die Calderwood Lane entlang, führt zur Vesper Hill Children Chapel, eine ruhige Stelle mit Blick auf’s Meer und prächtige Gärten. Mel Gibson’s 1993 Film, „Man without a Face“, wurde in dieser Stadt gedreht.

Eine wenig bekannte Tatsache über Rockport ist, daß das Loch im Donut, dem essbaren Teigkringel, hier erfunden wurde. Ees war im Jahr 1847, im kleinen Dorf Glen Cove, wo Kapitän Hanson Gregory die durchgeweichte Mitte des Kuchens seiner Mutter nicht mochte. Er höhlte angeblich die Mitte aus mehreren der Teigstücke aus… der Rest ist Geschichte. Ein Monument zu seinen Ehren und seinem Gedächtnis steht in der Old County Road in Glen Cove.

Searsport

Über 250 große Segelschiffe und knapp 300 Schiffskapitäne kommen aus diesem wunderschönen kleinen Hafenstädtchen. Das waren im Jahr 1801 immerhin 10 Prozent aller US-Kapitäne. Eines der Boote, das hier gebaut wurde, war die Yacht “ Defender“, die den ersten America’s Cup gewann. Entlang der U.S. Route 1 sind die stattlichen Mansions der Kapitäne von einst zu sehen – nun zu Inn’s und B&B’s konvertiert. Zahlreiche Shops ebenfalls entlang derRoute1 bieten Souvenirs und Kunsthandwerk sowie Antikes. Aussefdem in Searsport: das Penobscot Marine Museum.

Penobscot Marine Museum

Church Street, Searsport, Maine

Das älteste maritime Museum von Maine wurde 1936 von Clifford Nichols Carver und Lincoln Colcord als eine Gedenkstätte der maritimen Vergangenheit der Penobscot Bay gegründet. Aus dem einen Gebäude von 1936 sind inzwischen 13 historische und moderne Gebäude geworden. Der Schwerpunkt des Museums liegt in der Förderung und Erhaltung des maritimen Engagements der USA.

Web: https://penobscotmarinemuseum.org/

Wiscasset

An den Bänken des Sheepscot River südlich von Augusta, zwischen Bath und Damariscotta, liegt Wiscasset, Maines vielleicht hübschestes Dorf. Erste Siedler kamen um 1663 nach Wiscasset. Im Zentrum der kleinen Stadt stehen noch zahlreiche konservierte historische Häuser der Seekapitäne von einst und bestimmen das Straßenbild. In den Gebäuden aus dem 18. und 19. Jh. ist eine interessante Mischung aus Restaurants, Inn’s, Antiquitäten Läden und anderen Shops untergebracht .

Der Namens Wiscasset ist von der Indianer Phrase, „meeting place of the three rivers“ (= Treffpunkt der drei Flüsse) abgenommen. Die Stadt übersieht den Sheepscot River, einen der tiefsten Häfen in Maine. Wiscasset wurde 1973 in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Vom Interesse für Besucher sind das alte Lincoln County Jail &Museum aus dem Jahr 1811, das Castle Tucker House (1807) von dem behauptet wird, dass es darin spukt, das Carleton House (1804) und das Nickels-Sortwell House (1804), eine klassische Mansion an der High Street, südlich von Wiscasset, am Sheepscot River. Durch eine Brücke mit dem Festland verbunden, liegt die Insel Westport.

Castle Tucker House

Lee u. High St. Die Mansion aus dem Jahr 1807 ist gefüllt mit viktorianischen Möbeln, Gemälden Haushalts Gegenständen und einer freistehende Wendeltreppe. Geöffnet: 1. Juni – 15. Okt

Nickels-Sortwell House

Main u. Federal St. Das war das Wohnhaus von Kapitän William Nickels. Das Haus aus dem Jahre 1807 wurde später von Alvin Sortwell , Bürgermeister von Cambridge, Massachusetts, bewohnt. Die Original Einrichtungsgegenstände der Sortwell Familie sind noch zu sehen.

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