Big Bend National Park, Texas
Big Bend National Park, Texas, liegt im Südwesten von Texas an der mexikanischen Grenze.
Big Bend National Park, Texas
Big Bend National Park, Texas

Wer die Einsamkeit sucht – hier wird er sie finden. Big Bend rühmt sich ob seiner geologischen Wunder, seiner einzigartigen Wildnis und ist somit für Hiker und Camper ein einzigartiges Refugium. Seinen Namen gab ihm der Rio Grande, der Grenzfluss zwischen Texas und Mexiko, der sich hier in einer fast 90 Grad Krümmung durch das Land schlängelt.

Drei Vegetationsklimazonen finden sich hier und zwar zum einen dürre trockene Prärie, die mit Büschen und Yucca-Palmen bedeckt ist, zum anderen Gebirgszüge und ausgedehnte Wälder, die sich im Schatten der Berge entfaltet haben.

Die Indianer, die hier lebten glaubten ,das hier in den Bergen der „große Geist“ lebte und die Spanier nannten das Land „El Despoblado“ – das „unbewohnbare Land“.

Trotz der zum Teil lebensfeindlichen Umwelt oder vielleicht auch gerade deswegen erinnerte man sich stets an das Land mit all seiner Mystik und seiner zeitlosen Schönheit.

Das extreme Klima und die geographische Isolation des Parks sind die Gründe dafür, dass sich ein intaktes Ökosystem hier findet, in dem Spezies leben, die man an keinem anderen Platz der Erde mehr findet.

So zum Beispiel „The Colima Warbler“, die „Long-nosed Bats“, die „Sierra del Carmen Mountains“, ein Rotwild und der „Big Bend Mosquito Fisch“. Aber auch die Begegnung mit Berglöwen und Schwarzbären sind im Big Bend nichts ungewöhnliches. Zusammenfassend kann man sagen, das Big Bend und die Big Bend Ranch, wie die Amerikaner sagen „Must See’s“ sind – für alle, die die Natur lieben.

Der Park, der insgesamt mehr als 320.000 ha Fläche umfasst, liegt ziemlich abgelegen im Westen von Texas. 420 Meilen (675 km) sind es von San Antonio aus und gut 300 Meilen (482 km) von El Paso.

Big Bend Ranch

Nur eine Meile östlich von Lajitas, in der Nähe des Haupteinganges zum Park, liegt die Big Bend Ranch. Die Ranch ist auf Grund ihrer Nähe zum Rio Grande eine fruchtbare Oase. Eine Vielzahl von Tieren hat sich hier angesiedelt

Daten & Fakten

Öffnungszeiten
Der Park ist ganzjährig geöffnet bis auf Thanksgiving, Christmas und Neujahr.

Anfahrt

Der Park, der insgesamt mehr als 320.000 ha Fläche umfasst, liegt ziemlich abgelegen im Westen von Texas. 420 Meilen (675 km) sind es von San Antonio aus und gut 300 Meilen (482 km) von El Paso.

Über die 385 von Marathon aus südlich über den Nordeingang zum Park Hauptquartier (ca. 65 mi). Oder von Alpine über die 118 südlich zum Westeingang (ca. 100 mi). Oder von Presidio aus über die 170 Richtung Westen, dann bei Study Butte auf die 118 zum Westeingang.

Hauptsaison

Hauptsaison für den Park ist zwischen Oktober und April.

Eintritt

Pro Auto $30, Pro Motorrad $25, jeweils gültig für 7 Tage. Sparen Sie mit dem Nationalparkpass

Offizielle Website:

https://www.nps.gov/bibe/

Klima & Temperaturen

Reisezeit / Saison
Geöffnet ganzjährig.
Reisezeit / Saison Frühling und Herbst sind angenehm warme Monate, vor allem geeignet, wenn man sich stark körperlich betätigen will. Starke Unterschiede zwischen den tiefergelegenen Wüstennregionen und den hochgelegenen Chisos Mountains. Der Rio Grande verläuft in auf 560m Höhe, während der Emery Peak stolze 2.388 m hoch ist. Juli bis Oktober kommen am Nachmittag häufig Gewitter vor. Der Niederschlag ist jedoch im Park nur sehr gering. Winter verlaufen im Allgemeinen sehr mild.

Empfohlene Kleidung
Im Sommer sollte man auf atmungsaktive Kleidung wert legen sowie einen Hut oder eine Kappe aufsetzen. Eine leichte Jacke im Sommer sollte man im Wagen haben.

Big Bend Nationalpark Details und Regionen

Spanische Entdecker, die die Gegend weniger gut kannten, tauften sie schlicht “das unbewohnte Land”. Wer diese Landschaft mit ihren Wüsten, Gebirgen und dem mächtigen Fluß, dem Rio Grande, erforscht, wird ihre Geheimnisse zu würdigen lernen.

Hier findet man, ob Sie es glauben oder nicht, eine Wüstenamphibie, die Couch’sche Spatenfusskröte, den Moskitofisch, den es ausser in einem einzigen Teich in diesem Park auf der ganzen Welt nicht gibt, ein kleines Säugetier, die Känguruhratte, die in ihrem eigenen Körper die Kohlehydrate in ihrer Nahrung in Wasser umwandelt und einen ziemlich grossen Vogel, den Erdkuckuck, der lieber läuft als fliegt.

Es gibt Insekten hier, die ihr ganzes Leben in, auf und von einer einzigen Pflanzenart leben.

Die Eselhasen hier haben so lange Ohren, daß sie sie dazu benützen können, Körperwärme an die Umwelt abzugeben. Es gibt Tiere hier, die sich fast unmerklich langsam bewegen und andere, die ungeheurer Geschwindigkeit fähig sind, wie z.B. der Wanderfalke, der sich mit 320 km/h in die Tiefe stürzen kann.

Wenn Sie Zeitalter und Entstehungsgeschichte sehen wollen, können Sie in die Fossilienausstellung gehen oder die Felsformationen der drei Schluchten im Big Bend Naturpark, Santa Elena, Mariscal und Boquillas, betrachten, wo diese Zeugen der Urzeit zwar weniger augenfällig, aber gleichsam vorhanden sind.

Wer im Frühlicng kommt und genügend Zeit mitbringt, kann vielleicht beobachten, wie sich sie scheinbar leblose Wüste nach dem ersten kräftigen Frühlingsregen in einen bunten Blumenteppich verwandelt.

Um diesen Park zu verstehen und richtig geniessen zu können, ist es gut, wenn man den Fluß, die Wüste und die Berge unabhängig voneinander auf sich wirken lässt.
Der Fluß und die Berge dienen als Kontrast zur Wüste. Der Fluß sieht wie eine langgezogene Oase aus, und die Berge wirken im Verhältnis zur trockenen Wüstenumgebung wie Inseln der gemässigten Zone.

Rio Grande und das Flußufer, eine grüne Oase

Der Name Big Bend (Grosse Schleife) bezieht sich auf die grosse Schleife des Rio Grande hier in Südwest Texas. Der Fluß sieht hier wie eine lange, bogenförmige Oase aus, ein grünes Band, das und der tag sich durch die Wüste zieht und sich buchstäblich durch die Bergkette frisst.
Wie alle Flüsse, die eine Wüste durchqueren ohne zu versickern, hat der Rio Grande seinen Oberlauf ausserhalb der Wüste.
Heutzutage kommt aber der grösste Teil des Wassers, das durch den Park fliesst, eigentlich vom Rio Conchos, der etwas oberhalb in den Rio Grande fliesst, und nicht vom Rio Grande selbst.
Der Urfluss, der die tiefen Schluchten ins Parkgelände grub, war wahrscheinlich der Rio Conchos.
Heute stellt der Rio Grande auf 172 km die Südgrenze des Parkgebiets dar. Der Knochenhecht und einige Schildkrötenarten, die hier im Fluß leben, sind lebende Fossilien, die an den Urzeitcharakter der Gegend als fruchtbare Savanne und Sumpfland vor 50 Millionen Jahren erinnern. Ihre Vorfahren schwammen damals zusammen mit Krokodilen und flusspferdartigen Geschöpfen herum.

Falls Sie sich fragen, ob denn der Fluß Wirklich imstande gewesn sein kann, derartige Schluchten zu graben, dann fahren Sie nur einmal in einem Aluminiumkanu den Rio Grande hinunter.
Sie Können es richtig zischen hören, wenn tausende von scharfen Partikelchen von der Aussenwand des Kanus abprallen.
Der Fluß ist wie ein gnadenloser Schleifgürtel, der schon seit Millionen von Jahren in Betrieb ist.
Am unerwartetsten sind hier in dieser Wüstengegend vielleicht die Nagestellen von Bibern an den Pappeln und Weiden am Fluß entlang.
Aber machen Sie sich nicht die Mühe, nach Biberburgen Ausschau zu halten, denn die Biber im Big Bend Park leben in Höhlen, die sie ins Flußufer gegraben haben.
Der Fluß ist eine Oase für Tierarten, die nicht im trockenen Wüstenklima leben können, und sorgt so für eine grössere biologische Vielfalt des Naturparks.

Das Überschwemmungsgebiet des Flußes bietet gute Gelegenheiten zur Beobachtung der Vogelwelt. Manche Vogelfreunde behaupten, daß die Vögel hier farbenfreudiger sind als anderswo. Sie finden hier einen meisenartigen Vogel (Piranga rubra), eine Ammernart (Passerina ciris), den Scharlachfliegenschnäpper (Pyrocephalus rubinus) und den Kardinal (Cardinalis cadinalis), bunte Akzente auf dem grünen Hintergrund der Flußebene.
Aus der Ferne gesehen erscheint dieses grünende Flußtal als grüner Streifen, der sich durch die Wüste schlängelt. Dieses Phänomen können Sie auch anderswo im Park entlang den Arroyos, kleineren, meist trockenen Flußbetten, beobachten. Zweifellos finden Sie auch dort viele Vögel und andere Tiere, die sich der etwas weniger trockenen Vegetation erfreuen.
Auf den Kies-und Sandbänken im Fluß und am Steilufer gibt es auch noch andere Geschöpfe, die Sie wohl in der Wüste von Chihuahua nicht erwartet hätten.
Der Flußuferläufer und der Regenpfeifer hüpfen und laufen auf den Sandbänken herum, und die Felsenschwalbe fliegt zu ihrem aus Flußchlamm gebauten Nest.

Big Bend Nationalpark Wüstenregion

Nordamerika hat vier warme Wüsten: Das Grosse Becken, die Mojave-Wüste, die Sonora Wüste und die Chihuahua-Wüste, die sich bis tief nach Mexiko hinein erstreckt.
Der Big Bend Nationalpark ist zu 97 Prozent ein Teil der Chihuahua-Wüste. Diese Wüste ist auf drei Seiten von Bergen umgeben, die den Regen abhalten, und die vierte Seite geht in ein riesiges Steppengebiet über.
Die Chihuahua-Wüste ist jung, vielleicht weniger als 8000 Jahre alt. Sie ist außerdem eine grüne, ja sogar üppige Wüste, die ihre Regenfälle fast ausschließlich in den Sommermonaten erhält, wenn sie am dringendsten gebraucht werden. Der Hauptindikator der Pflanzenwelt in der Chihuahua Wüste ist die “Lechuguilla,” die wie eine Handvoll Dolche aus dem Wüstenboden sprießt.
Ihre groben, starken Fasern werden zum Flechten von Matten, Seilen, Taschen und anderen Haushaltsgütern benutzt, die so auch eine Art Produkt der Chihuahua-Wüste sind.
Die Lechuguilla ist ein deutlicher Beweis dafür, dass die Wüste nicht wie oft angenommen wird, tot, sondern durchaus lebendig ist.
Das Leben hier hat sich nur darauf eingestellt, so wenig Energie wie möglich zu verausgaben und mit allen Mitteln Wasser anzusammeln, wie wir am Beispiel der Känguruhratte sehen können.
Hitze und Frühlingwinde tragen auch zur Trockenheit bei. Im Sommer kann der Boden während der Mittagszeit 82 Grad Celsius erreichen, und im Winter bei Nordwind kann es eiskalt werden. Aber das Schöne an der Gegend ist, dass die Temperatur hier oft 27 Grad Celsius beträgt, wenn die Rocky Mountains im Schnee ersticken.
Tierwelt in der Wüste
Es ist nicht verwunderlich, daß sich die Tiere in der Chihuahua-Wüste so erstaunlich gut an das Wüsten Leben angepasst haben, denn das Leben besteht ja aus Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse.
Und doch gibt es dabei höchst interessante Varianten. Es gibt “Feengarnelen,” schnell wachsende Kröten und die schon erwähnten Eselhasen. Es gibt auch einfachere Möglichkeiten der Anpassung.
So warten viele Tiere einfach erst die Nacht ab, ehe sie aus ihren Höhlen kommen, und entgehen so der Hitze des Tages. Die meisten Schlagen tun dies, denn die Sommertemperaturen des Wüstenbodens würden sie sonst innerhalb weniger Minuten umbringen.
Eine andere einfache Art, der Hitze zu entgehen, besteht darin, sich in höhere Regionen zurückzuziehen. Viele Besucher durchqueren im Sommer die Wüste, so schnell sie können, in Richtung der höher gelegenen und deshalb kühleren Chisos-Berge.
Bei diesen Besuchern handelt es sich zwar um Menschen, aber einige Insektenarten handeln nach dem gleichen Prinzip. Sie fliegen einfach eine kleine Strecke nach oben, wo es bedeutend kühler ist. Es gibt auch einen Käfer, der sich beim Herumlaufen immer wieder wie auf Stelzen emporhebt. Auch er ist dadurch in der Lage, immer wieder gerate den für ihn notwendigen Abstand vom glühenden Wüstenboden zu schaffen.

Big Bend Nationalpark Bergregion

Die Ufer des Rio Grande sind eine grüne Oase inmitten brauner Wüste. Ebenso wirken die Chisos-Berge wie eine grüne Insel im Wüstenmeer.

Diese Oasen locken Tiere, die man in einem Wüstengebiet nicht erwarten würde, einschliesslich einiger sehr seltener Arten. Der Grund dafür ist die Abgeschiedenheit des Gebiets.

Das Gebiet entstand vor Tausenden von Jahren am Ende der großen Eiszeit, als sich das kühlere, feuchtere Klima nach Norden zurückzog. Damals wurden viele Pflanzen- und Tierarten in den Chisos-Bergen durch die ständig wachsende Trockenheit in den umliegenden Niederungen von der Aussenwelt abgeschnitten.

Ein deutliches Beispiel hierfür ist die Weisswedelhirsche der Sierra del Carmen. Diese Tiere leben in den Vereinigten Staaten nur in den Chisos-Bergen und anderen in deren Nähe gelegenen Bergketten. Diese Hirschart lebt ansonsten nur noch isoliert am Ufer des Rio Grande, in der Sierra del Carmen, und vielleicht in noch ein paar abgeschiedenen Gebieten in Mexiko.
Weisswedelhirsche können sich nicht an Wüstenverhältnisse anpassen. Sie waren wahrscheinlich während der Eiszeit, als das Klima in dieser Gegend kühler war, viel weiter in der Region verbreitet. Als sich das Klima erwärmte, war es kühler in den Chisos-Bergen und der Sierra del Carmen, weil sie höher gelegen waren.

Eine größere Spezies, die sogenannten Grossohrhirsche, die sich sehr wohl dem Wüstenleben angepasst haben, stößt immer mehr in das Territorium der Weisswedelhirsche vor und scheint diese zu verdrängen.

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge im “Basin” (einer bei Mensch und Tier beliebten Stelle in den Chisos-Bergen) ist doppelt so groß wie im Rio Grande Village am Fluß.
Wenn Sie sich den Bergen durch Green Gulch (die Grüne Schlucht) nähern, kommen Sie durch Grasland, aus dem hier und da Agaven und Sotolpflanzen aufragen.

Aber bald sehen Sie auch grüne, belaubte Büsche. Dann werden die Büsche immer höher, und es gibt immergrünen Sumac, Bergmahagoni, Texas Madrone und den gemeinen Bienenbusch. Es gibt sowohl Laub- als auch Nadelbüsche. In etwa 1.400 m Höhe trifft man die ersten Bäume an.

Höher oben in den Mulden gibt es massenhaft Bäume – Wacholder, kleine Eichen und Pinien. Manche Baumarten erreichen ihre südlichste Grenze hier in den Chisos-Bergen, wie zum Beispiel die amerikanische Goldkiefer, die Douglastanne, die Arizonazypresse, die Zitterpappel und der groß zahnige Ahorn.
Dies sind die letzten Reste der großen Wälder, die sich während der Eiszeit hier ausdehnten.

Einige der Pflanzenarten, die man hier findet, gibt es sonst nirgends auf der Welt. Die Chisos Eiche wächst nur im Blue Creek Canyon. Auch die Chisos-Agave wächst nur auf diesen Bergen. Eine Anzahl anderer Pflanzenarten, wie der Trauerwacholder, der viel Wasser braucht, wächst in den Vereinigten Staaten nur in den Chisos-Bergen, und außerdem auch in Mexiko.
Wenn Sie alle Vögel sehen wollten, die es in den Vereinigten Staaten gibt, müssten Sie auch früher oder später die Chisos-Berge besuchen, um den Colima-Waldsänger zu sehen, der hier nistet, nachdem er in Mexiko überwintert hat.

Hier gibt es außerdem auch den Berglöwen (andere Namen sind: Panther, Pumas, Mountain Lions). Dieser Großkatze verdanken einige Plätze im Park ihren Namen, wie beispielsweise Panther Pass und Panther Junction.

Wandern, Mountain Biking, River Rafting im Big Bend Nationalpark

Aktivitätenübersicht

Big Bend bietet herrliche Wander- und Reitwege, Bootsfahrten auf dem Fluß, Gelegenheit zur Beobachtung von Vögeln und Blumen und zum Fischen im Fluß (Wels).

Wandern

Sie können sowohl kurze Spaziergänge auf den vorgezeichneten Wanderpfaden unternehmen oder auch längere Wanderungen quer durch den Park. Wenn Sie sich nicht an die Pfade halten wollen, müßen Sie angemessene Ausrüstung und ausreichende Verpflegung mitnehmen. Sie sollten eine topografische Karte benützen und Ihre Route genau ausarbeiten. Wanderführer werden bei der Parkverwaltung verkauft.

Flussfahrten und Heranfahren an den Fluss

Der Rio Grande ist ein wilder, reißender Fluss, der 307,8 km an der Grenze des Parks entlang durch eine sehr schöne Landschaft fließt. Wenn Sie den Fluss hinunter fahren wollen, brauchen Sie eine kostenlose Genehmigung, die Sie bei der Parkverwaltung und bei den Ranger-Stationen einholen können. Bei der Parkverwaltung können Sie auch einen Fluss Führer kaufen. Ausrüstung für Flussfahrten kann im Parkgebiet nicht gemietet werden. Man muss mit Tour Anbietern gehen, siehe dazu weiter unten.
Es ist sehr wichtig, daß Sie die richtige Ausrüstung für eine Flussfahrt haben, also nehmen Sie Abstand von eigener Ausrüstung, sofern Sie nicht sehr erfahren sind.

Örtliche Gewitter können von Juli bis Oktober Hochwasser verursachen.

Vogelbeobachtung

Die mehr als 400 Vogelarten, die im Park beobachtet worden sind, machen diese Gegend zu einem Paradies für Vogelbeobachter. Die größten Vogelzüge durch den Park finden im Frühjahr statt. Sie können einen Ranger nach den besten Beobachtungsplätzen fragen.

Wandern: Smoky Creek

Die 15 Meilen Wandertour durch die Chisos Foothills. Was der Hiker auf jeden Fall beherrschen sollte, ist das Kartenlesen und der Umgang mit einem Kompass gehört zum Wandern hier dazu. Eine Anmeldung im Visitor Center bei den Park Rangern ist erforderlich. Auskünfte erteilen auch die Park Ranger.

Mountain Biking

Mindestens 100 Meilen befestigte Wege und über 160 Meilen Schotterstrecken lassen das Backcountry als Biker Paradies gelten. Die nötige Kondition und Erfahrung mit benötigten Wasservorräten sind ein Muss.

Old Ore Road

Eine 26 Meilen Tour, für die man so zwischen vier und sechs Stunden benötigt. Die Straßen sind steinig.

Glenn Spring Loop

Eine 35 Meilen Strecke, ca. 1 Tag Kondition erforderlich. Pfade, Schotter, Off-Road etc.

Santa Elena Canyon / River Rafting

Der Rio Grande -oder wie er in Mexiko heißt: Rio Bravo del Norte- ist bestens geeignet zum Rafting und auch Kanu/Kayak fahren. Der Santa Elena Canyon ist der längste der drei Canyons in diesem Gebiet. Nicht so bekannt wie Colorado’s und Utah’s Wildwassergebiete, zieht es dennoch die Insider jedes Jahr hierher.

Schöne Autostrecken im Big Bend Nationalpark

Wenn man nur einen Tag Zeit hat… hier einige Vorschläge:

  • Fahren Sie zum Chisos Mountains Basin, um die besonders schönen Bergblicke zu genießen. Ein 0.3 mi (500 m) langer, selbst-geführter Weg (Window View Trail) gibt ein Gefühl für die Berglandschaft.
  • Fahren Sie den Ross Maxwell Scenic Drive, der einem einen Eindruck des Chihuahuan Desert gibt und auch zum Rio Grande führt.
    Entlang des Weges findet man Aussichtsstellen und kleine Naturausstellungen. Besonders empfehlenswert sind: Sotol Vista, Mule Ears Overlook sowie Tuff Canyon als Haltepunkte Ihrer Route. Kurze Wanderwege zur Sam Nail Ranch und Homer Wilson (Blue Creek) Ranch und ein Besuch des Castolon Historic District gibt einen Einblick in die Geschichte der Region und des Parks.
  • Ein Höhepunkt des Trips ist der (1.7 mi / 2.7 km lange Rundweg) hinein in Santa Elena Canyon — einer von Big Bend’s am meisten beeindruckenden Landschaften.
    Fahren Sie zum Ende des Ross Maxwell Scenic Drive, um den Wanderweg zu beginnen. Zur Hauptstraße kommt man wieder zurück, indem man auf dem Ross Maxwell Drive zurückfährt oder indem man die Old Maverick Road, eine 13 mi lange unbefestigte Straße, die den Ross Maxwell Drive mit dem Maverick (West) Eingang verbindet. Beim Befahren von unbefestigten Straßen immer erst den Straßenzustand im Visitor Center erfragen!

Beschreibungen von den Autorouten: befestigte Strassen

Generell gibt es drei Arten Strassen im Park; geteerte, unbefestigte Strassen (Schotterstrecken) sowie Offroad-Strecken. Letzteres sind geeignet und empfohlen für Allradfahrzeuge, die etwas mehr Bodenfreiheit haben. Erfahrung im Offraod fahren wird ebenfalls vorausgesetzt! Die unbefestigten Strassen werden als „improved dirt roads“ bezeichnet und sind (teilweise) für normale 2-radgetriebene Autos befahrbar, aber etwas rauh und man sollte beachten, dass sie nach Regenfällen matschig sein können oder überschwemmt. Auch erfordern sie an manchen Stellen dann doch etwas mehr Bodenfreiheit. Es kommt auf das Auto an, ob man das machen sollte. Geteerte Strassen bedürfen keiner Erläuterung.

Geteerte Strassen

Persimmon Gap nach Panther Junction

28 miles (45km)
Dies ist die Verbindungsstrasse vom Park Nordeingang nach Panther Junction. Von Persimmon Gap geht die Strasse zunächst zum Tornillo Creek und den Tornillo Flat. Die Rosillos Mountains sind im Westen zu sehen. Im Osten sieht man die Dead Horse Mountains. Auf der Strecke sind die Höhepunkte: Die Trailheads (Wanderwege) nach Dog Canyon sowie Devil’s Den, die Fossilien Ausstellung (Fossil Bone Exhibit area) sowie die Hoodoos (Felsspitzen), die sich an den Tornillo Flats aufreihen.

Panther Junction nach Rio Grande Village

21 miles (34km)
Von Panther Junction kann man in Richtung Südost zum Rio Grande und nach Boquillas Canyon fahren. Auf den ca. 20 Meilen fällt die Strasse ca. 300 m ab. Auf der Strecke finden sich die Dugout Wells Picnic Area mit Nature Trail, der Hot Springs Historic District sowie Rio Grande Village. Boquillas Canyon ist der längste der Rio Grande Canyons, die im Park liegen.

Maverick Entrance Station nach Panther Junction

23 miles (37km)
Dies ist eine typische Wüstenstrecke mit herrlichen Blicken auf die umliegenden Berge. Etliche Haltepunkte entlang der Route zeigen kleine Ausstellungen mit Tafeln, die die Tiere der Gegend, die möglicherweise entlang der Strasse gesehen werden können, erklären. Strassenkreuzungen zur Chisos Basin Road und zum Ross Maxwell Scenic Drive befinden sich entlang der Strecke.

Chisos Basin Road

6 miles (10km)
Die Strecke steigt zunächst auf einer Länge von 5 Meilen auf zu Green Gulch und fällt dann ab ins Chisos Basin. Steigungen können bis zu 10% betragen. Die Strasse wurde in den 30er Jahren voom Civilian Conservation Corps gebaut und offeriert dem Besucher sehr schöne Aussichten auf die Wüstenlandschaft, wenn man langsam in die höheren Lagen kommt. Achtung: Die Strasse sollten nicht von Wohnmobilen mit einer Länge mehr als 24 feet oder Wohnanhängern länger als 20 feet befahren werden wegen der recht scharfen Kurven auf der Strecke.

Ross Maxwell Scenic Drive (nach Castolon sowie Santa Elena Canyon)

30 miles (48km)
Die Strasse beginnt entlang der östlichen Seite der Burro Mesa, dann weiter am Rande der westlichen Seite der Chisos Mountains und dann hinunter in die Au des Rio Grande.
Der 8 Meilen lange Abschnitt zwischen Castolon und dem Santa Elena Canyon kann im Sommer durch heftige Regenfälle überschwemmt werden und wird dann als unbefahrbar geschlossen.

Unbefestigte Autostrecken im Big Bend Nationalpark

Unbefestigte Strassen im Big Bend Nationalpark werden teilweise gepflegt und ausgebessert und können mit einem normalen 2-rad getriebenen Auto befahren werden.
Generell gibt es drei Arten Strassen im Park; geteerte, unbefestigte Strassen (Schotterstrecken) sowie Offroad-Strecken. Letzteres sind geeignet und empfohlen für Allradfahrzeuge, die etwas mehr Bodenfreiheit haben. Erfahrung im Offroad fahren wird ebenfalls vorausgesetzt! Die unbefestigten Strassen werden als „improved dirt roads“ bezeichnet und sind (teilweise) für normale 2-radgetriebene Autos befahrbar, aber etwas rauh und man sollte beachten, dass sie nach Regenfällen matschig sein können oder überschwemmt. Auch erfordern sie an manchen Stellen dann doch etwas mehr Bodenfreiheit. Es kommt auf das Auto an, ob man das machen sollte. Geteerte Strassen bedürfen keiner Erläuterung.

Unbefestigte Schotterstrecken

Old Maverick Road

Die Old Maverick Road befindet sich zwischen Maverick Junction (nahe dem Park Westeingang) und Santa Elena Canyon. Es ist eine 14 Meilen lange unbefestigte Strasse, die sich durch allgemein flaches Wüstengelände schlängelt. Die meisten Autos können die Strecke befahren, aber es ist teilweise etwas rumpelig. man benötigt ca. 1 Stunde für die Strecke.
Im Sommer wird die Strasse nach starken Regenfällen oft unbefahrbar und man sollte sich im Visitor Center vorher erkundigen, wie die Verhältnisse sind.

Croton Spring Road

Die Croton Spring Road liegt 9 Meilen westlich vom Panther Junction Visitor Center. Die Strasse ist eine Meile lang und der Zugang zu zwei Backcountry roadside campsites.

Paint Gap Road

Die Paint Gap Road liegt 6 Meilen westlich vom Panther Junction Visitor Center an der Nordflanke der Parkstrasse. Sie ist normalerweise in guter Verfassung und für die meisten Autos befahrbar. Dies gilt nur bis zur Campsite PG-3 ab wo unbedingt eine hohe Bodenfreiheit des Fahrzeuges erforderlich ist. Erkundigen Sie sich bei den Park Rangern, ob ihr Fahrzeug geeignet ist.

Grapevine Hills Road

Die Grapevine Hills Road beginnt 3.3 Meilen westlich von Panther Junction an der Nordseite der Parkstrasse. Sie ist normalerweise in guter Verfassung und für die meisten Autos befahrbar. Hinter dem Grapevine Hills Trailhead wird die Strasse allerdings rauh und erfordert wiederum eine höhere Bodenfreiheit. Speziell nach Regefällen ist es nicht ratsam mit einem nicht geländetauglichen Fahrzeug hier aufzutauchen. Der 2.2 Meilen lange Grapevine Hills Trail Wanderweg ist ein Höhepunkt der Strecke und man sollte ihn gehen.

Dagger Flat Auto Trail

Dieser 7 Meilen lange Autoweg (14 Meilen hin- und zurück) verläuft östlich eines kleinen Tals wo sich riesige Yucca Kakteen finden. Sie werden Giant Dagger Yuccas genannt. Geschwindigkeitsbegrenzung auf dieser engen Strasse ist 25 mph.

Hot Springs Road

Dies ist eine 2 Meilen lange Schotterstrecke durch einen ausgetrocknetes Flussbett (wenn es nicht gerade regnet!) geht zum Hot Springs Historic District. Die Überreste vom J.O. Langford’s Resort liegen in der Nähe und Wanderwege führen zu Hot Spring und zum Rio Grande Village 3 Meilen östlich gelegen. Wohnmobile sind nicht erlaubt auf dem Einbahnstraßen Anschnitt der Hot Springs Road.

Allrad (Offroad) Autostrecken im Big Bend Nationalpark

Unbefestigte Strassen im Big Bend Nationalpark werden teilweise gepflegt und ausgebessert und können mit einem normalen 2-rad getriebenen Auto befahren werden.
Generell gibt es drei Arten Strassen im Park; geteerte, unbefestigte Strassen (Schotterstrecken) sowie Offroad-Strecken. Letzteres sind geeignet und empfohlen für Allradfahrzeuge, die etwas mehr Bodenfreiheit haben. Erfahrung im Offroad fahren wird ebenfalls vorausgesetzt! Die unbefestigten Strassen werden als „improved dirt roads“ bezeichnet und sind (teilweise) für normale 2-radgetriebene Autos befahrbar, aber etwas rauh und man sollte beachten, dass sie nach Regenfällen matschig sein können oder überschwemmt. Auch erfordern sie an manchen Stellen dann doch etwas mehr Bodenfreiheit. Es kommt auf das Auto an, ob man das machen sollte. Geteerte Strassen bedürfen keiner Erläuterung.

Allrad Strecken

Old Ore Road

26 miles (43km)
Die Route wurde Anfang des 20. Jahrhunderts benutzt, um goldhaltiges Gestein von den mexikanischen Minen zu Eisenbahn Station in Marathon zu transportieren. Der Transport erfolgte meistens damals per Muli (Esel). Die Strecke hat tolle Ausblicke auf die Chisos Mountains im Westen. Das Ernst Tinaja, welches sich ca. 5 Meilen entfernt vom südlichen Ende der Strasse befindet, ist ein beliebter Haltepunkt.
Entlang der Dead Horse Mountains erfordert die Old Ore Road meistens ein Fahrzeug mit erhöhter Bodenfreiheit. Allrad-Antrieb wird empfohlen.

Glenn Springs Road

16 miles (26km)
Die Glenn Springs Road streift die Ostseite der Chisos Mountains und geht dann zurück über die Südflanke vom Chilicotal Mountain bis zur Glenn Springs Community. Von Glenn Springs nach River Road wird die Route etwas einfacher und glatter.

Pine Canyon Road

4 miles (6km)
Von der Glenn Springs Road geht dieser kurze Weg zum Pine Canyon Trail. Es befinden sich auch 4 Backcountry Roadside Campsites entlang der Strecke.

Juniper Canyon Road

5 miles (8km) Ebenfalls von der Glenn Springs Road führt die Strecke zum Juniper Canyon Trail und der Dodson Trail Junction. Es befinden sich 2 Backcountry Roadside Campsites entlang der Strecke. Die Strasse ist felsig und erfordert Allrad.

Black Gap Road

8.5 miles (14km)
Die Strecke verbindet Glenn Springs Road mit der River Road. Es ist eine Offroad Strecke, die Erfahrung erfordert.

The River Road

51 miles (82km)
Die River Road führt durch den südlichen Bereich des Parks. Sie folgt grob dem Rio Grande ist aber einiges davon entfernt. Sie ist normalerweise in recht Verfassung und erfordert ca. einen Tag, um sie ganz zu fahren. Entlang der Strecke befinden sich einige Backcountry Campsites. Das westliche Ende der Strasse ist schwerer als der Rest zu befahren. Die Strasse durchquert etliche ausgetrocknete Flüsse und ist bei oder nach Regen oft nicht mehr passierbar.

Besiedlung und Entdeckung der Region

Das Gebiet des Big Bend wird erst seit etwa 130 Jahren eingehend erforscht. Aber schon im 16. und 17. Jahrhundert haben spanische Entdecker den Rio Grande auf der Suche nach Gold, Silber und fruchtbarem Land überquert. Soweit man weiß, haben sie nicht versucht, in Booten flussabwärts zu fahren.

Im 19. Jahrhundert überquerten auch die Comanche-Indianer den Fluss in beiden Richtungen auf ihren Streifzügen.

Erst 1852, als ein Major des U.S.-Heeres, William H. Emory, eine Grenzvermessung vornahm, wurde auch der Fluss selbst erforscht. Emory und seine Leute untersuchten alle drei Canyons, befuhren aber nur die Mariscal-Schlucht.

Im Jahre 1881 befuhr ein Vermessungstrupp unter Leitung eines Texas Rangers (berittene Staatspolizeitruppe) die Santa-Elena-Schlucht. Der Ranger begleitete die Expedition zu Pferde am Rand der Schlucht entlang.

Im Jahr 1889 befuhr eine Expedition des U.S. Geological Survey den Fluss von Presidio bis Langtry. Das war die erste Gruppe, die durch die Boquillas-Schlucht fuhr.

Auf beiden Seiten der Flussebene hatten sich um das Jahr 1900 mexikanische Siedler niedergelassen, und nach dem Ende der Grenzstreitigkeiten im Jahre 1920 kamen auch anglo-amerikanische Bauern in das Gebiet.

Selbst nachdem die Gegend 1944 zum Naturschutzpark erklärt worden war, wurden um Castolon und das heutige Rio Grande Village herum noch Baumwolle und Nahrungsmittel angebaut.

Indianer lebten bereits sehr früh in dieser Wüstengegend

Prähistorische Indianer haben hier vor mindestens 10.000 Jahren gelebt, vielleicht sogar noch früher, aber wenig greifbare Spuren menschlicher Besiedlung sind zurückgeblieben. Dies war keine Bauernkultur, sondern eine Jäger- und Sammlerkultur, und sie Menschen nahmen nur, was das Land von sich aus bot.

Es gab mehr als 200 pflanzliche und tierische Nahrungsmittel, die nur eingebracht werden mussten, aber wegen der Weite der Wüste erforderte das einen nomadischen Lebensstil. Die Nahrung dieser Menschen bestand aus Walnüssen, Dattelpflaumen, Yuccablüten-und früchten, Kaktusfeigen und Mesquitebohnen. Sie woben Körbe und Sandalen aus Lechuguillafasern und Yuccablättern. Zur Jagd benutzten sie den Atlatl, einen Wurfstock, mit dem sie steinerne Wurfpfeile schleudern konnten, um Rehe, Hasen und anderes Wild zu töten. Man Weiß, dass einige der Quellen in der Wüste des Big Bend Parks schon seit Jahrtausenden fließen, weil die Wohnstätten der Archäischen Kultur gewöhnlich im Umkreis einer der heutigen Quellen zu finden sind.

Diese Stätten haben auch oft Felsenhöhlen und Herdstellen oder Feuerkreise. Um das Jahr 800 A.D. entwickelte sich eine andere Kultur, die mehr auf Jagd als Sammeln ausgerichtet war.

Etwa um 1200 dominierte die La Junta Kultur der Pueblo Indianer, die Landwirtschaft betrieben.

Im 16. Jahrhundert wurden die Indianer von den Spaniern versklavt, und ihre Kultur wesentlich verändert.

Die Apachen wurden irgendwann im 18. Jahrhundert von den Comanchen nach Süden in dieses Gebiet verdrängt. Die Apachen widerstanden den Spaniern erfolgreich, so dass diese im 18. Jahrhundert begannen, das Gebiet aufzugeben.

Im 19. Jahrhundert wurden auch die Comanchen von anglo-amerikanischem Druck von Norden her in das Big Bend-Gebiet gedrängt. Sie ergänzten, was die Wüste ihnen bot, durch alljährliche Überfälle auf mexikanische und später anglo-amerikanische Siedlungen und Wagenzüge.

Die Goldfunde in Kalifornien in der Mitte des 19. Jahrhunderts beschleunigten den Niedergang der Comanchen. Militärfestungen wurden entlang der Route gebaut, die durch die Wüste zu den Goldfeldern von Kalifornien führte.